Persönliches

Ich stelle mich vor: Personal Trainer Andreas

by Andreas Matuszefska on 01/09/2018 No comments

„Jeder kommt an einen Punkt in seinem Leben, an dem er aufgeben will.
Aber es ist das, was du in diesem Moment tust, das bestimmt, wer du bist.“

 David Goggins

Ich war auch an diesem Punkt, an dem ich dachte, das bringt doch alles nichts. Hatte ich doch wirklich alles versucht.

ABER NOCH NIE IN MEINEM LEBEN  HABE ICH MICH SO SEHR GETÄUSCHT.

Stehst du auch da und denkst: Warum soll ich mir die Mühe machen? Warum soll ich etwas ändern? Warum jetzt noch, in meinem Alter?
Ich kann es dir sagen: Weil du es wert bist! Das Leben ist so wundervoll und es ist jede Minute wert, es zu genießen. Wie das geht? Das finden wir gemeinsam raus.

ICH BIN DIESEN WEG ALLEINE GEGANGEN

Über Krankheiten, starkes Übergewicht, wenig Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein.
Nachdem ich das alles so erlebt habe, kam ich an den Punkt, an dem ich etwas ändern wollte. Ob ich es mir nun eingestehen wollte oder nicht – ich litt unter der Situation. Ändern, toll – aber wie? Als erstes versuchte ich es mit dem kurzen Weg: Medikamente – und die Schmerzen waren weg. Fragwürdige Diäten – und das Übergewicht war weg.
Bis der Körper die Medikamente nicht mehr so toll fand und sich wehrte, bis der Jojo-Effekt zuschlug und das Gewicht wieder da war und meine Selbstbewusstsein schlechter war als vorher. Nein, so ging es nicht und so wollte ich es auch nicht mehr.

Ich begriff: Ich brauchte Hilfe, damit ich mir selbst helfen kann. Damit startete ich meinen Weg, hin zum besseren Leben. Der jahrelange Weg führte über Ausbildungen zum Thema Ernährungslehre, Fitness und Persönlichkeitsentwicklung. Heute als Sporttherapeut, Ernährungsberater und Fitnesstrainer bin ich so fit wie noch nie in meinem Leben – und das, obwohl die 50 vor der Tür steht. Ich kann heute Dinge tun, die ich vor einigen Jahren noch für absolut unmöglich gehalten habe. Kommt dir das bekannt vor?

KONNTE ICH ALLE PROBLEME LÖSEN?

Nein, natürlich nicht. Weil es Dinge gibt, die man nicht rückgängig machen kann. Aber man kann lernen, den besten Weg zu finden, um damit umzugehen. Ich habe ihn gefunden und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass auch du das kannst.
Ob du  40, 50, 60 oder älter bist,  spielt überhaupt keine Rolle. Wir alle können unser Leben nicht künstlich verlängern, verkürzen aber schon. Und wie wir altern, bestimmen wir auch. Oder glaubst du immer noch, dass mit 70 oder 80 der Rollator und das Pflegeheim schon fest gebucht sind? Ich bin der, der alles das nicht mehr glaubt, und der weiß, dass wir unsere Zukunft selbst gestalten.

Also auch DU………….

Szportliche Grüße

Andreas

Lass uns doch mal unterhalten: https://matuszefska.de/kalender/

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Andreas MatuszefskaIch stelle mich vor: Personal Trainer Andreas

Ich stelle mich vor: Personal Trainer Andrea

by Andreas Matuszefska on 01/09/2018 No comments

„Disziplin ist der wichtigste Teil des Erfolgs.“ (Truman
Capote)

Über 30 Jahre meines Lebens war ich ein echter Sportmuffel – ehrlich! Ich hatte immer den Glaubenssatz in mir, dass die Bewegung, die im Alltag so stattfindet, ausreichen und richtige Anstrengung und Sport nicht auch noch in meinen Alltag passen würde. Außerdem sah ich mich nie in einem athletischen Körper.

Das konnte ich mir nicht vorstellen, das passte nicht zu mir und wie überhaupt hätte ich das anstellen sollen? Das alles aber geschah eben mehr oder weniger unbewusst und ist rückblickend für mich als ein Ausdruck von mangelndem Selbstvertrauen zu verstehen.

UND DANN KAM DER WENDEPUNKT……

3 Kinder hinterließen ihre Spuren und es kam der Moment, an dem sich mein Leben wirklich deutlich ändern sollte. Ich nenne ihn meinen „Badewannen-Startschuss“: Eines Tages (mein 3. Kind war nun schon 13 Monate alt) nahm ich mal wieder

mein heiß geliebtes Entspannungsbad und schaute plötzlich auf den runden Badewannenknauf am Fußende. Er war aus Chrom und diente dazu, die Abflussöffnung zu schließen. Ich spiegelte mich darin…….

UND WAS ICH DARIN WAHRNAHM, WAR FÜR MICH NICHT ZU ERTRAGEN!

Ich stieg aus der Wanne, ging zu meinem Mann und sagte: “Okay, ab jetzt mache ich Sport! Und zwar, bevor die Kinder mich brauchen. Dann, wenn ich ganz allein Zeit für mich habe und ich ungestört bin.“ Mein Mann sah mich erstaunt, aber auch bewundernd an. Denn das bedeutete, dass ich morgens um 5 aufstehen musste – 3x in der Woche. Oha!
Ich setzte meinen Plan schon gleich am nächsten Morgen um.

Und es ging erstaunlich gut, denn jetzt hatte ich eine Entscheidung getroffen und wollte ja wirklich etwas ändern und meine Schwangerschaftspummeligkeit loswerden! Mein WARUM war stark genug! Ich legte mir also morgens meine VHS-Kassetten ein und machte Sport – ganz allein im Wohnzimmer. Niemand sah oder störte mich. An das frühe Aufstehen und an die Anstrengung gewöhnte ich mich– und ich sah bald die Erfolge.

Meine Leistungen
verbesserten sich zunehmend

Ich empfand den Sport nach und nach als etwas ausgesprochen Positives in meinem Leben und in meinem Alltag.
Es dauerte nicht lange, bis meine Veränderung auch den befreundeten Müttern aus der Krabbelgruppe auffiel und ich gefragt wurde, wie ich denn das geschafft habe. Ich antwortete schon damals, dass ich gar nicht an einem bestimmten Ziel angekommen sei. Dass es hoffentlich nie mehr aufhören würde und ich Sport in mein Leben integrieren wolle. Ich kann mich noch gut an die ungläubigen Blicke erinnern, die wohl aber eher die eigenen Gedanken zum Ausdruck brachten wie z. B.: „Das könnte ich nicht!“
Heute würde ich dazu sagen: „Du KÖNNTEST, wenn du WÜRDEST!!!


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Andreas MatuszefskaIch stelle mich vor: Personal Trainer Andrea

Teil 2: Ich stelle mich vor – Personal Trainer Andrea

by Andreas Matuszefska on 01/09/2018 No comments

Im ersten Teil habe ich dir von meinem alles entscheidenden Wendepunkt in meinem Leben erzählt. Erfahre hier, wie es weiterging.

SO ALSO KAM ICH ZUM SPORT UND MEIN ÄUSSERES VERÄNDERTE
SICH NACHHALTIG

So lernte ich über mich selbst, dass ich tatsächlich diszipliniert sein kann. Sport wurde im Laufe der Jahre zum wichtigen Bestandteil in meinem Leben – ich ließ mich mit knapp 40 Jahren sogar zur Aerobic-Trainerin ausbilden. Seitdem gebe ich mit großer Leidenschaft Step-Aerobic-Kurse – auch etwas, was ich mir nie hätte vorstellen können, dass ich mich das eines Tages trauen würde. Der Sport hat tatsächlich weitreichende Auswirkungen auf das Selbstvertrauen und damit auf zukünftige Entscheidungen….

Ich kam aber an einen weiteren wichtigen Wendepunkt in meinem Leben, für den ich heute extrem dankbar bin: Mit Mitte 40 stellten sich unerwartet körperliche Beschwerden ein.  Arthrose in den Händen, die Füße schmerzten – ich bekam Schuheinlagen Plötzlich brauchte ich oft Hilfe von außen und ich fühlte mich zunehmend steif und unbeweglich.

ICH BEKAM WIRKLICH ANGST, WENN ICH AN’S ÄLTERWERDEN DACHTE.
SO MUSSTE ICH 2 DINGE LERNEN.

Zum einen war ich gezwungen, mal genauer auf meine Ernährung zu schauen – und ich musste zugeben, dass es deutlich Verbesserungspotential gab. Zum Glück haben Andreas und ich uns gemeinsam auf diesen neuen Weg gemacht und langsam, aber dann auch konsequent unsere Ernährung nach dem jeweiligen Stand unserer Erkenntnisse verändert. Das heißt, dass wir uns auf eine Reise begeben haben, auf der wir viele Zwischenstationen ausprobiert und uns Wissen angeeignet haben, welches zu unserer heutigen Ernährungsweise geführt hat. Aber auch diese Reise ist vielleicht noch nicht zu Ende. 

 

Wir sind aber mit der Veränderung und dem Zugewinn an Kraft, Vitalität und Gesundheit bisher hochzufrieden!
Zum anderen musste ich mir auch mein Sportprogramm mal genauer anschauen. Und das war aus heutiger Sicht eher einseitig belastend und nicht ausgewogen. So beschloss ich, meinen Mann zum Kraftsport zu begleiten. Das Training mit Langhantelstange und freien Gewichten gefiel mir plötzlich – ganz im Gegensatz zu früher. Und was sich zufällig dabei herausstellte, war ein echter Augenöffner:

Meine Hände wurden immer schmerzfreier und beweglicher! Ebenso erging es mir mit meinen Füßen. Ich verstand, dass das Fordern und Benutzen meiner Hände, um die Gewichte zu tragen, zu drücken oder zu ziehen, genau das Richtige war! Dass das Training mit Mattenschuhen (ähnlich wie auf Socken) meine Füße wieder ans Arbeiten brachte. Dass Schonung aus Angst vor Schmerzen die Situation verschlimmert. Heute bin ich längst frei von Schuheinlagen und Medikamenten. Und Schmerzen in den Händen und Füßen gehören auch nicht mehr zu meinem Leben.

ICH VERSTAND, DASS MEINE LEBENSQUALITÄT sicher nicht für immer besiegelt war

Außerdem entdeckte ich Mobility für mich: Kurze, dafür tägliche Beweglichkeitsübungen machten mich immer schmerzfreier, beweglicher und belastbarer. Hinzu kam das Functional- und Bodyweight-Training: Ich begann es zu lieben, Bewegungen zu trainieren, die den ganzen Körper fordern und sich auf den Alltag übertragen lassen.

AUS DISZIPLIN WURDE GEWOHNHEIT…..

Alles ohne Druck und Stress, ebens so wie es gerade in meine Woche und meinen Alltag passt.
Andreas und ich probieren auch immer wieder neue Dinge aus, wodurch wir uns neu fordern und dazu lernen.
Bei all der Vielfalt verliere ich aber nie mein Ziel aus den Augen: Meine Grenzen immer wieder neu zu verschieben. Denn da ist noch sehr viel Luft nach oben!

HEUTE MIT 51 JAHREN BIN ICH IN DER BESTEN FORM MEINES
LEBENS!

Ich bin schmerzfrei und bewältige meinen Alltag spielerisch. Meine Angst vor dem Altern habe ich verloren! Ich sorge mich nicht mehr um Krankheiten, da ich alles tue, um gesund zu bleiben. Und bei aller Disziplin kommt der innere Schweinehund auch – wenn auch selten – mal zu Wort. Das erlaube ich ihm aber dann bewusst und ich erspare mir ein schlechtes Gewissen. Denn ich weiß ganz genau: Ohne Training kommen die Schmerzen und Beschwerden zurück. 

Mein Training ist also ebenso Therapie und Prophylaxe für mich und das treibt mich an, weiter zu machen. Und was gibt es Besseres als eine Therapie, die auch noch Spaß macht und Kraft gibt?
Und das Allerbeste am Hier und Jetzt: Ich habe neue Wünsche, Ziele und Träume…….Ich weiß, dass ich mein Schicksal selbst bestimme und die Aussichten auf viel Zeit auf der Sonnenseite des Lebens sind grandios!

Disziplin bringt dir die Freiheit, das zu tun, was du dir im Leben vorgenommen
hast.

SZportliche Grüße

Andrea

 

 

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Andreas MatuszefskaTeil 2: Ich stelle mich vor – Personal Trainer Andrea